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1894 Schloßborn e.V.


News


Liebe Mitglieder, Liebe Freunde des TV 1894 Schloßborn,

 

aufgrund der aktuellen Situation hat der Vorstand entschieden, die Weiberfaschingsveranstaltung des Turnvereins Schloßborn im Jahr 2022 abzusagen.

Es gibt derzeit zu viele Unwägbarkeiten, die uns aufgrund der spätestens nun erforderlich werdenden umfassenden Vorbereitung des Programms keine wirkliche Planungssicherheit geben. Wir haben in einer kurzen Diskussion sämtliche Meinungen, Anregungen und Möglichkeiten erörtert, die eine Durchführung der Veranstaltung betrafen und kamen zu dieser nicht einfachen Entscheidung. Der hohe Kontrollaufwand einer Veranstaltung unter 2G-Regelung und die Sicherstellung der Einhaltung der Maßnahmen hätten uns überfordert und große Risiken bedeutet.

Aus diesem Grund sagen wir die Veranstaltung ab und hoffen, dass wir im Jahr 2023 diese Traditionsveranstaltung wieder durchführen können.

 

Bleibt gesund!

 

Der Vorstand des TV 1894 Schloßborn e.V.


Argumente für den Sport:

 

Ist-Zustand der Sportinfrastruktur

 

Vor dem Hintergrund der anstehenden Entscheidung über den Bau einer Einfeldturnhalle in Schloßborn gilt es einige Argu-mente noch einmal aufzuführen, die schon seit längerer Zeit bekannt sind.

Der derzeitige Ist-Zustand der Trainingsmöglichkeiten in der Mehrzweckhalle Schloßborn ist für den Turnverein mehr als unbefriedigend. Aufgrund der monatelangen „Standzeiten“ der „mobilen“ Bühne kommt es sowohl zu erheblichen Trainingsausfällen als auch zu einer massiven Beeinträchtigung des Sportangebots insgesamt. Dies gilt insbesondere, da die „Sprossenwand“ und die Kletterseile im Trainingsbetrieb für das hochfrequentierte Kinderturnen für längere Zeiten nicht genutzt werden können. Erschwerend kommt hinzu, dass einige Sportarten wie Volleyball oder Basketball während der Bühnenzeiten überhaupt nicht ausgeübt werden können. Das eingeschränkte Platzangebot während der „Standzeiten“ der Bühne erschwert eklatant die Durchführung des Leichtathletiktrainings. Zudem ist die Unfall- und Verletzungsgefahr aufgrund der Bühne massiv erhöht.

Die Turnhalle ist überbelegt und freie Zeiten für den Sportbetrieb sind nicht mehr vorhanden. Dies macht eine Ausweitung des Sportangebots unmöglich. Derzeit kann aufgrund des großen Platzmangels, mit Ausnahme des Leichtathletikangebots, kein! Sportangebot für Jugendliche angeboten werden.

Gleichzeitig erschwert es in erheblichem Maße die Organisation des Sportangebots. Kommt es aufgrund persönlicher oder beruflicher Veränderungen bei Übungsleiter/innen dazu, dass ein bestimmter Trainingstermin nicht mehr gehalten werden kann, so muss das Sportangebot - wie in der Vergangenheit leider schon praktiziert - ersatzlos gestrichen werden, da keine Ausweichtermine möglich sind.

Aus diesem Grund hat der Vorstand des Turnvereins sich seit längerer Zeit für den Bau einer Einfeldturnhalle eingesetzt und die Grundsatzentscheidung der Gemeindevertretung begrüßt, eine Einfeldturnhalle in unmittelbarer Nähe zu errichten.

Die Forderungen an eine solche Einfeldturnhalle sind entsprechend einfach zu formulieren:

·       Einfeldturnhalle in den Maßen 15m * 27m,

·       Deckenhöhe Standardmaß 5,5m (idealtypisch wegen Volleyball 6,5m hoch),

·       ausreichende Anzahl Geräteräume,

·       2 Umkleidekabinen mit Duschen.

 

Aufgrund der angespannten Haushaltslage sind weitergehende Forderungen nicht umsetzbar und für den Sportbetrieb von Grundschule und Turnverein 1894 Schloßborn e.V. auch nicht nachvollziehbar.

Der Vorstand erhofft sich, dass der Bau einer Einfeldturnhalle auch zeitlich priorisiert wird, da sonst ein jahrelanger Ausfall des Trainingsbetriebs im Bereich Schul- und Vereinssport zu erwarten ist. 


Gegenüberstellung Einfeldturnhalle und Sanierung Mehrzweckhalle

 

Ein Verzicht auf eine Einfeldturnhalle und die Sanierung der bestehenden Mehrzweckhalle bedeutet, dass alle Nutzungs-konflikte zwischen den Vereinen bestehen bleiben, mit der Folge Trainingsausfall für die Sportler*innen und den Schulsport! Übungsstunden des TV Schloßborn werden auch in Zukunft unmöglich sein, da bei Veranstaltungen der Gemeinde oder anderer Vereine (Faschingsveranstaltungen, Veranstaltungen der Laienbühne, Schloßborner Kerb, Veranstaltungen der Feuerwehr, Veranstaltungen von Parteien sowie private Feiern und Veranstaltungen, etc.) das Training ausfällt.

Bei entsprechender Planung kann auch in einer Mehrzweckhalle Schul- und Vereinssport stattfinden. Allerdings gilt es hierbei zu beachten, dass aufgrund Spezifika einer Mehrzweckhalle einige Besonderheiten zu beachten sind. Hierzu gehört die besondere Problematik des Schallschutzes. Aufgrund der Umgestaltung von Saal 1 zur Bühne wird es ein massives Schallschutzproblem geben! Alle Abendkurse nutzen Musik für das Training. Saal 1 wird dann für den Sport oder andere Veranstaltungen nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sein. Eine faltbare Bühnenabdeckung wird niemals den Schall abschirmen, so wie jetzt das massive Mauerwerk. Die Folge wird eine Verschlechterung der Trainingssituation für alle Vereine sein.

Darüber hinaus erfordert der Sportbetrieb in einer Mehrzweckhalle spezifische Vorkehrungen. So sind keine bodentiefen Fenster möglich. Alle Wände sind bis zu einer Höhe von 2m mit ballwurfsicheren Wandverkleidungen zu versehen. Auch beim Einbau von Türen und Fenstern (flächenbündig!) sind spezielle Anforderungen zu erfüllen, da sonst die Unfallgefahr extrem steigt. Dies gilt auch für die Abhängungen (Lüftungsanlagen, etc.) welche die Anforderungen an die Ballwurfsicherheit erfüllen müssen. Die Folgen sind klar, erhebliche Mehrkosten gegenüber einer „reinen“ Kulturhalle.

Prinzipiell kann in einer Mehrzweckhalle ein Sportboden (Kosten ca. 80.000 Euro) eingebaut werden. Dieser hat für den Sportbetrieb massive Vorteile! Allerdings dürfen diese Böden nicht „bestuhlt“ werden, da sie in kurzer Zeit sonst ihre Funktionen verlieren. Aus diesem Grund ist zwingend die Ausbringung eines wirksamen Bodenbelagsschutzes (Teppichfliesen oder Rollware) notwendig. Dies verursacht hohe Kosten. Neben den Bodenbelagsschutz selbst müssen Lagerflächen für diesen Belag vorgehalten werden. Zudem sind die Folgekosten erheblich, den bei Kulturveranstaltungen müsste am Freitag der Bauhof der Gemeinde Glashütten den Schutzbelag ausbringen und am Montag nach der Veranstaltung wieder entfernen. Das bedeutet im Klartext: Geringere Nutzungszeiten für den Schul- und Vereinssport und Überstunden für die Mitarbeiter des Bauhofs.

Ein weiterer Aspekt ist von Bedeutung: Die Anschaffung und insbesondere die Montage der fest installierten Sportgeräte ist in einer Mehrzweckhalle wesentlich teurer. Während in einer Einfeldturnhalle zwei festinstallierte Basketballkörbe mit niedrigen Kosten von rund 500,- Euro zu Buche schlagen, belaufen sich die Kosten für versenkbare Basketballkörbe auf rund 6.000,- Euro (ohne Montage). Hinzuzuaddieren sind die Zusatzkosten für die ballwurfsichere Medientechnik (Beleuchtung, Lautsprecher) im mittleren fünfstelligen Bereich.

 

Gegenüberstellung: Einfeldturnhalle - Mehrzweckhalle

 

 

Kriterium

Einfeldturnhalle

Mehrzweckhalle

Nutzungskonkurrenz

gering

sehr hoch

Ausreichende Lagermöglichkeiten für große Sportgeräte

ja

nein

ausreichende Trainingszeiten für Schul- und Vereinssport

ja

nein

Berücksichtigung sportspezifischer Bedürfnisse

·       Schallschutz

·       Sportboden

·       Wandverkleidung

 

 

möglich

möglich

möglich

 

 

sehr eingeschränkt

sehr eingeschränkt

möglich

Umrüstkosten bei Veranstaltungen

keine

dauerhaft hoch

Kosten für Sportgeräte

gering

sehr hoch

 

 


Bericht Mitgliederversammlung TV 1894 Schloßborn e.V. am 15.09.2021

 

Die Mitgliederversammlung des TV 1894 Schloßborn e.V. fand am 15.09. unter 3G-Regelungen in der Mehrzweckhalle Schloßborn statt. Trotz der Einschränkungen freute sich der Vorstand rund 20 Mitglieder begrüßen zu dürfen. Nach dem obligatorischen Gedenken an die verstorbenen Mitglieder erfolgte satzungsgemäß der Bericht des 1. Vorsitzenden sowie der Fachwarte.

 

Das Jahr 2020 und auch das erste Halbjahr 2021 war ein sehr schwieriges Jahr für den Turnverein. Keine Weihnachtsfeier, keine traditionelle Weiberfaschingsveranstaltung und kein Schloßborner Waldlauf! Auch das Sportangebot konnte während des Lockdowns nur vereinzelt über ein Online-Angebot aufrechterhalten werden. Erfreulicherweise sind die Mitglieder dem Verein treu geblieben, der Verein zählt weiterhin rund 720 Mitlieder und dies ist der Hauptgrund für die solide finanzielle Situation des Vereins, welche Investitionen in Höhe von rund 5.800,- Euro für neue Sportgeräte ermöglichten. 

 

Bei den turnusgemäßen Wahlen gab es keine Überraschungen. So wurde der Schatzmeister Thomas Mader, die Schriftführerin Sigrid Vogel, der Kassierer Armin Scheer sowie der Musikwart Alexander Heirich ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurde als Pressewartin Frau Julia Peisker, die den Verein bereits als Übungsleiterin unterstützt. Sie ersetzt Holger Piscator, der mehr als ein Jahrzehnt lang im Vorstand aktiv war. Sein großes Engagement für den Verein wurde vom Vorsitzenden kurz gewürdigt.

 

 

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung ging der Vorsitzende auf den aktuellen Planungsstand der Einfeldturnhalle sowie die Sanierung der Mehrzweckhalle ein. Nach den neusten Nachrichten aus der Gemeindeverwaltung ist der Stand der Planung für den Verein sehr unbefriedigend. Der Vorstand betont die Notwenigkeit des Baus der Einfeldturnhalle. Um ein realisierbares und nutzungsgerechtes Konzept voranzutreiben, wird sich verstärkt um einen konstruktiven Dialog mit der Gemeindeverwaltung bemüht.


Liebe Mitglieder*innen,

 

in der Taunus-Zeitung war am Samstag den 28.08. zu lesen, dass der Bau einer Einfeldturnhalle in Schloßborn „auf dem Prüfstand“ steht. Aus diesem Anlass möchten wir euch über die aktuelle Entwicklung informieren.

Die derzeitige Situation in der Mehrzweckhalle Schloßborn ist nicht mehr tragbar. Abgesehen von den altersbedingten technischen Mängeln, leiden wir seit Jahren über zu wenig Trainingsmöglichkeiten und vor allem unter einem extremen Platzmangel, was die Lagerung von Sportgeräten anbelangt. Wir sind in weitem Umkreis der einzige Verein in dieser Größenordnung, der über keine geeignete adäquate Infrastruktur verfügt.

Die Mehrzweckhalle ist aufgrund der Nutzungskonkurrenz überbelegt und freie Zeiten sind für den Sportbetrieb nicht mehr vorhanden. Dies macht eine Ausweitung des Sportangebots unmöglich. Derzeit kann aufgrund des eklatanten Platzmangels, mit wenigen Ausnahmen, kein Training für Jugendliche angeboten werden. Gleichzeitig erschwert die Raumknappheit in erheblichem Maße die Organisation des Sportangebots. Kommt es aufgrund persönlicher oder beruflicher Veränderungen bei Übungsleiter*innen dazu, dass ein bestimmter Trainingstermin nicht mehr gehalten werden kann, so muss das Sportangebot - wie in der Vergangenheit leider schon praktiziert - ersatzlos gestrichen werden, da keine Ausweichtermine möglich sind. Hinzu kommt, dass regelmäßig das Sportangebot nicht stattfinden kann, da die Halle für andere Veranstaltungen genutzt wird.

Der Turnverein 1894 Schloßborn setzt sich seit Jahren für den Bau einer Einfeldturnhalle ein. Wir haben deshalb auch immer für eine zeitnahe Fertigstellung der Einfeldturnhalle plädiert, mit einer Fertigstellung vor (!) dem Beginn der Sanierung der Mehrzweckhalle. Eine möglichst kurzfristige Fertigstellung der Einfeldturnhalle hätte für alle Vereine - nicht nur für den TV Schloßborn - erhebliche Vorteile. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der seit Jahren angekündigten Sanierung der Mehrzweckhalle.

Auch der KV Schloßborn könnte zum Beispiel während der Sanierungsphase mit seinen Garden in der Turnhalle trainieren. Ja selbst Kulturveranstaltungen der Schloßborner Laienbühne wären dort übergangsweise denkbar. Eine mobile Bühne ist vorhanden, eine Bestuhlung mit den Stühlen aus der MZH wäre auch möglich. Lediglich der Boden müsste geschützt werden, was jedoch keine großen Kosten verursachen würde.

Die jetzige Zeitplanung lässt befürchten, dass mit einer mehrjährigen Sanierung der MZH begonnen wird und wir lange Zeit keine geeignete Trainingsmöglichkeit haben werden. Der Bau einer Einfeldturnhalle wird zurückgestellt und so die Gefahr, mit dem Argument der fehlenden Finanzierungsmöglichkeit, auf unbestimmte Zeit verschoben. Dies wird gravierende nachteilige Auswirkungen nicht nur für den Schulsport, sondern auch für das Sportangebot des Turnvereins haben.

Die Frage muss erlaubt sein, warum in Glashütten eine sanierte Sporthalle und ein Bürgerhaus vorhanden ist und in Schloßborn eine Mehrzweckhalle für die sportlichen und kulturellen Veranstaltungen ausreichen soll?

Die Mehrzweckhalle Schloßborn ist der zentrale Kultur- und Veranstaltungsort für alle Vereine in Schloßborn. Die vielgerühmte Vereinslandschaft in Schloßborn und das hohe ehrenamtliche Engagement ist ein Garant für die so oft gepriesene Lebensqualität in unserer Gemeinde. Die Gemeinde Glashütten wirbt auf ihrer Homepage mit „einem aktiven und vielseitigen Kultur-

und Vereinsleben“. Dieses Vereinsleben ist nachhaltig in Gefahr, wenn die infrastrukturellen Voraussetzungen, d.h. der Bau einer Einfeldturnhalle und die dringend erforderliche Sanierung der Mehrzweckhalle nicht zügig umgesetzt werden.

Aus diesem Grund bitten wir euch als Mitglieder*innen sich für den zügigen Bau der Einfeldturnhalle einzusetzen. Wir sind als Turnverein parteipolitisch zur Neutralität verpflichtet. Sprecht „eure“ politischen Gemeindevertreter darauf an, wie dieses Projekt zeitnah realisiert werden kann. Nur wenn auch die Mitglieder*innen an dieser Stelle ihre Meinung äußern und auf die Notwendigkeit einer Einfeldturnhalle hinweisen kann die Umsetzung dieses Projekts gelingen.

Mit sportlichen Grüßen

Dr. Bernd Werner

(1. Vorsitzender TV 1894 Schloßborn e.V.)


Liebe Mitglieder*innen,

 

gemäß der am 17. August 2021 beschlossenen hessischen Coronavirus-Schutzverordnung gelten für die Teilnahme am Sportangebot in der MZH Schloßborn nach den Sommerferien neue Regelungen. Die Teilnahme am Sportangebot ist prinzipiell nur für Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Nachweis möglich.

Es gelten jedoch folgende Ausnahmen:

1.         Vorlage eines negativen Coronatests einer zugelassenen Teststelle (kein Selbsttest), nicht älter als 24 Stunden

2.        Kinder bis einschließlich 6 Jahre benötigen keine Bescheinigung

3.        schulpflichtige Kinder und Jugendliche unter Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Eltern, dass das Kind am     Präsenzunterricht und an den Coronatests in der Schule teilnimmt.


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Übungsstundenplan Stand September 2021.p
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Erklärung Testteilnahme_Eltern.pdf
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Die diesjährige Mitgliederversammlung findet unter Berücksichtigung der 3G-Regel statt. Das heißt prinzipiell können nur Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Nachweis teilnehmen. Ausnahme ist die Vorlage eines negativen Coronatests einer zugelassenen Teststelle (kein Selbsttest), nicht älter als 24 Stunden